Unsere Schule
So sieht sie aus
Schulchronik
Schulchronik
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1909
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Auszug aus der Schul- und Orts - Chronik Unkel im Jahre 1909: "Da in dem bisher benutzten Schulgebäude nur 3 Klassenräume waren, wurde durch die Anstellung einer 4. Lehrkraft ein 4. Schulzimmer nötig. Die zunächst ins Auge gefasste Umwandlung der Lehrerin - Wohnung in ein Klassenzimmer fand nicht die Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde. So musste denn entweder zu einem Anbau an das vorhandene Schulhaus oder zu einem Neubau geschritten werden. Die aus dem Herrn Pfarrer Scheltenbach, Dr. Hintze, Vorsteher Euskirchen und aus Frau Wtw. G. Pohlmann bestehende Bodenverwertungsgenossenschaft schenkte der Gemeinde Unkel ein 41 h großes, abseits dem Verkehr liegendes Grundstück als Baustelle. Am 18. Oktober 1908 wurder der Grundstein zu dem Schul - Neubau gelegt und am 23. Oktober 1909 konnte das Gebäude eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben werden."
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1933 |
Die Schule wird von einer katholischen Bekenntnisschule zu einer Gemeinschaftsschule umgewandelt.
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| November 1945 |
Hauptlehrer Nikolaus Laubenthal übernimmt die Leitung der Schule.
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1946
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Die Eltern der Schüler fordern durch eine Wahl mehrheitlich die Wiedereinrichtung der katholischen Bekenntnisschule. Dieses Begehren wird durch die französische Militärregierung nicht erfüllt, da diese eine Gemeinschaftsschule verordnet.
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1. April 1953
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Die Volksschule wird in eine einklassige evangelische und eine mehrklassige katholische Bekenntnisschule umgewandelt. Die Leitung der evangelischen Bekenntnisschule übernimmt Lehrer Willi Strathmann.
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1953
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In diesem Schuljahr werden 14 Knaben und 11 Mädchen in die Volksschule an der Schulstraße aufgenommen. Die Schülerzahl wächst somit auf 276 Schüler an. In den sechs vorhandenen Klassen werden jeweils 25 bis 59 Schüler unterrichtet.
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1953 / 54
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Durch den Zuwachs der Bevölkerung und das Anwachsen der Schülerzahlen wird das alte Schulgebäude zu klein. So wird 1954 der erste Anbau an das alte Schulhaus erforderlich. Er besteht aus einem einstöckigen Anbau mit zwei Klassenzimmern und zwei Toilettenräumen. Die alte "Bedürfnisanstalt" wird Abgerissen und der Pausenhof dadurch sinnvoll erweitert.
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1955
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Hauptlehrer Johannes Stolle übernimmt die Leitung der Schule.
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1961
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Der Mehrzweckbau östlich des Schulhauses wird nach langer Bauzeit fertiggestellt. Die darin befindliche Turnhalle wird ab diesem ZEitpunkt für den Sportunterricht genutzt.
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1966
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Rektor Erwin Hemmes übernimmt die Leitung der Schule.
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1970
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Durch ein Landesgesetz werden in Rheinland-Pfalz alle Schulen zu paritätischen Volksschulen.
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1970 / 71
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Ein zweiter Erweiterungsbau wird errichtet.
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August 1972
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In Unkel wird die neue Hauptschule eingeweiht. Die Oberstufe der Volksschule siedelt somit in das neue Gebäude auf dem Nachbargrundstück um. Die Volksschule Unkel wird somit aufgelöst. In den Räumen der ehemaligen Volksschule wird die Grundschule Unkel neu gegründet.
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1974
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Nach langer Bauzeit wird der zweite einstöckige Schulhausneubau, südlich des bisherigen Schulhauses, mit zwei weiteren Klassenzimmern und drei Verwaltungsräumen fertiggestellt. Die weiter wachsende Schülerzahl machte die Bildung neuer Räume nötig.
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1982
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Rektor Klaus Kuß übernimmt die Leitung der Schule.
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September 1998
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Der dritte Anbau der Schule wird fertiggestellt. Mit der Einweihung des rundherum sanierten Schulhauses erhält die Schule den Namen "Grundschule am Sonnenberg". |
